Tipps für pflegende Angehörige

Zunächst einmal muss man die Diagnose Demenz akzeptieren. Schon das ist nicht ganz einfach. Schließlich verändert sich der Mensch, den man bislang kannte, im Lauf der Zeit sehr stark.

Wer einen Demenzkranken pflegt, braucht sehr viel Kraft. Daher ist es wichtig, Unterstützung anzunehmen und sich nicht komplett aufzuopfern. Bei der Betreuung kann ein Pflegedienst für zeitweise Unterstützung sorgen, aber auch Freunde, Bekannte, Nachbarn oder andere Familienmitglieder können aushilfsweise einspringen.

Ein Platz in einer entsprechenden Einrichtung zur Tagespflege sorgt ebenso für Entlastung wie ehrenamtliche Helfer.

Gönnen Sie sich in jedem Fall Ruhe und Pausen. Lesen Sie ein gutes Buch, trinken Sie eine Tasse Tee und schalten Sie einfach mal ab. Auch damit tankt man Kraft.