Pflegehilfsmittel

Es gibt eine ganze Reihe von Hilfsmitteln, die den Alltag von Pflegebedürftigen erleichtern und durch die sie weniger fremde Hilfe benötigen.

Es gibt Pflegehilfsmittel

  • zur Erleichterung der Pflege. Hierzu zählen z. B. Pflegebetten oder Wannenlifter.
  • zur Erleichterung der Körperpflege. Hierzu zählen z. B. Waschsysteme oder waschbare Bettschutzeinlagen.
  • zur selbstständigen Lebensführung. Hierzu zählen z. B. Notrufsysteme.
  • zur Linderung von Beschwerden. Hierzu zählen z. B. Lagerungshilfen.
  • zum Verbrauch bestimmte Hilfsmittel. Hierzu zählen z. B. Desinfektionsmittel und Schutzkleidung.

Pflegebedürftige, die das 18. Lebensjahr vollendet haben, leisten zu den Kosten der Pflegehilfsmittel eine Zuzahlung in Höhe von 10 Prozent, höchstens jedoch 25 Euro je Pflegehilfsmittel. Mehr zur Befreiung von Zuzahlungen lesen Sie hier.

Bei sogenannten Verbrauchsartikeln - dazu zählen etwa Einmalbettschutzeinlagen, Einmalhandschuhe oder Desinfektionsmittel - übernimmt die Pflegekasse der BKK RWE die Kosten in Höhe von bis zu 40 Euro im Monat. Eine Zuzahlungspflicht bei Verbrauchsartikeln besteht nicht.